Selbstliebe ist keine Disziplin. Sie ist Erlaubnis.

Dir selbst ein sicherer Ort sein

Was wäre, wenn das, was du „Schwäche“ nennst, in Wahrheit eine Botschaft ist?

Für viele Frauen fühlt es sich so an: Nach Jahrzehnten des Funktionierens, des Sorgens, des „Es-allen-recht-Machens“ steht plötzlich Raum da. Raum für die Frage: Was will noch gelebt werden? Was von dem, was du immer vor dir her geschoben hast, will endlich ans Licht?

Doch statt Aufbruch kommt oft Lähmung. Alte Muster melden sich zurück: „Dafür ist es zu spät.“ „Das steht dir nicht zu.“ „Du solltest dankbar sein für das, was ist.“

Wenn der Körper antwortet, bevor du fragst

Dein Körper reagiert auf diese innere Härte. Erschöpfung, die sich nicht mehr wegatmen lässt. Verspannungen, die tiefer sitzen. Ein dumpfes Gefühl von: So kann es nicht weitergehen.

Was viele für Versagen halten, ist oft das Gegenteil: Dein Körper zeigt dir, dass etwas Wichtiges unerfüllt geblieben ist. Dass unerledigte Projekte nach Vollendung rufen. Dass die Früchte, von denen du geträumt hast, noch geerntet werden wollen.

Die Weisheit deines Körpers ist nicht weich oder ein Zeichen von Schwäche. Sie ist präzise. Sie weiß:

  1. Wann du dir etwas nicht mehr erlaubst, obwohl du es brauchst
  2. Wo alte Glaubenssätze dich zurückhalten
  3. Welche Träume noch Substanz haben – und welche du loslassen darfst
  4. Was wirklich wichtig ist, wenn du dein Leben vom Ende her betrachtest

Selbstliebe: Eine Haltung, kein Programm

Selbstliebe bedeutet nicht, dich anzutreiben. Sie bedeutet, aufzuhören, gegen dich zu arbeiten.

Sie ist die Erlaubnis:

  1. müde zu sein, ohne dich dafür zu verurteilen
  2. langsamer zu werden, weil Tempo nicht immer Fortschritt ist
  3. nicht alles erklären zu müssen – weder anderen noch dir selbst

Für viele Frauen ist der härteste Kritiker nicht außen. Er ist innen. Die Stimme, die sagt: „Das hättest du längst machen sollen.“ „Du bist zu alt dafür.“ „Andere schaffen das besser.“

Doch innere Sicherheit entsteht nicht durch Disziplin. Sie entsteht, wenn du beginnst, bei dir zu bleiben – auch wenn es unbequem wird.

Eine Frage, die alles verändern kann

Leg eine Hand auf dein Herz. Atme dreimal tief ein und aus.

Dann frag dich nicht: „Was sollte ich tun?“
Sondern: „Was will noch gelebt werden?“

Die erste Antwort, die kommt – oft die leise, die du gern überhörst – ist meist die wahre.

Vielleicht ist es ein lang gehegtes Projekt, das du als unrealistisch abgetan hast. Vielleicht ein Wunsch, den du dir nie gegönnt hast. Vielleicht einfach die Sehnsucht, endlich in Verbindung mit dir selbst durchs Leben zu gehen.

Wenn du beginnst, der Weisheit deines Körpers zu glauben, entsteht ein neuer innerer Halt. Du hörst auf, dich ständig zu rechtfertigen. Entscheidungen werden klarer, weil du wieder spürst, was deine Wahrheit ist.

Du beginnst, dir die Freiheit zu gönnen, die du dir selbst so lange verweigert hast.

Selbstliebe ist keine Disziplin. Sie ist eine Haltung: Ich bleibe bei mir.

Einladung zum 1:1 Coaching

Für Frauen, die ihren Träumen wieder Raum geben möchten

Du hast viel erlebt. Viel getragen. Viel erreicht.
Und vielleicht spürst du: Da ist noch etwas, das gelebt werden möchte.

In meinem 1:1 Coaching begleite ich Frauen mit Lebenserfahrung dabei, wieder in Verbindung mit der Weisheit ihres Körpers zu kommen – und daraus neue Klarheit, Mut und innere Ruhe zu entwickeln.

Worum es im Coaching geht

  1. deiner inneren Stimme wieder zu vertrauen
  2. Träume ernst zu nehmen, ohne dich zu überfordern
  3. innere Sicherheit aufzubauen
  4. dein Leben bewusst und aktiv weiter zu gestalten

Du musst nichts beweisen.
Du darfst dir selbst wieder glauben.